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Schonende – nicht operative - Behandlung von gutartigen Brustknoten (Fibroadenome)

Die Behandlung von Fibroadenomen ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren. Dazu zählen u.a. die Größe des Fibroadenoms, das Alter der Patientin zum Zeitpunkt der Diagnose sowie den durch die Diagnosestellung verursachten physischen und psychischen Schmerz

In der Regel unterbleibt eine Behandlung oder es wird ein chirurgischer Eingriff empfohlen:

Die erste Option macht eine regelmäßige Überwachung der Patientin erforderlich, um die Entwicklung des Fibroadenoms zu kontrollieren. Diese Vorgehensweise wird empfohlen, wenn die Ergebnisse der klinischen radiologischen und Ultraschalluntersuchungen sowie der Biopsie eindeutig sind, wenn das Fibroadenom relativ klein ist (unter 3 cm), wenn das Fibroadenom die Patientin nicht stört, wenn es bei einer Frau im Alter von unter 35 Jahren festgestellt wird und wenn es keine Familienanamnese für Brustkrebs gibt.

Spricht die Diagnose für eine Behandlung oder wächst das Fibroadenom, wird häufig ein chirurgischer Eingriff empfohlen. Das Fibroadenom wird dabei unter Vollnarkose entfernt. Das kann für die Patientin einen Krankenhausaufenthalt von 24 bis 72 Stunden erforderlich machen.

Da es sich um eine gutartige Läsion handelt, stellen sowohl die Patientinnen als auch die Ärzte häufig die Notwendigkeit einer Operation infrage.

Der Einsatz von hochintensivem fokussierten Ultraschall im Rahmen eines nichtinvasiven Verfahrens - der Echotherapie - zur Behandlung von Fibroadenomen der Brust kann eine bessere Antwort auf diese Frage sein. Sie wollen mehr über die Behandlungsmethoden erfahren? Dann besuchen Sie gerne diese Seite oder schauen sich das nachfolgende Video (Englisch) an:

 

         
 

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